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  • Neuer Start für das BERUFENET

    BERUFENET, das Berufsinformationsportal der Bundesagentur für Arbeit wurde überarbeitet und bietet bessere Orientierung und mehr Informationen

    In neuer Optik, mit überarbeiteten Strukturen und tiefgehendem Wissen unterstützt BERUFENET in Zukunft Nutzerinnen und Nutzer bei ihrer Recherche zu Berufen. Weiterentwickelte Suchfunktionen erleichtern den Zugang zum Beispiel zu Ausbildungs-, Qualifizierungs- und Beschäftigungsmöglichkeiten.

    BERUFENET hat als bundesweit umfassendstes Informationsangebot für mehr als 3.000 Berufe von A bis Z etabliert. Das Portal vermittelt berufsspezifisch Informationen zu rechtlichen und finanziellen Aspekten sowie Anforderungen und Zugangsvoraussetzungen. Es ermöglicht einen ersten Überblick und vermittelt detaillierte Fachinformationen.

    Das Angebot unterstützt Arbeitsuchende, Ausbildungs- und Weiterbildungsinteressierte und Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber.

    Das Portal wird laufend aktualisiert und ist unter www.berufenet.arbeitsagentur.de, optimiert auch für mobile Endgeräte weiter verfügbar.

  • Warum Bausparen heute wieder attraktiv ist

    Die Bauzinsen steigen und erschweren die Finanzierung der eigenen vier Wände. Das klassische Bausparen erlebt vor diesem Hintergrund ein Comeback – mit attraktiven Vorteilen für Sie.

    Steigende Bauzinsen: Bausparen erlebt Comeback
    Seit Anfang des Jahres 2022 haben sich die Bauzinsen beinahe vervierfacht – von rund einem Prozent zu Beginn des Jahres auf bis zuletzt knapp vier Prozent. Diese Entwicklung verunsichert Bauherren und Immobilienkäufer gleichermaßen. Der Grund: Je höher die Bauzinsen sind, desto teurer wird die Finanzierung der eigenen vier Wände über ein Darlehen. Rückt der Traum vom Eigenheim für viele Menschen damit in weite Ferne? Nein, nicht unbedingt. Bausparen erlebt vor dem Hintergrund der steigenden Bauzinsen ein echtes Comeback mit vielen Vorteilen und zusätzlichen staatlichen Förderungen.

    Bausparen: Die wichtigsten Vorteile für Sie im Überblick

    Bausparen zeichnet sich nach wie vor durch planbare Zinsen mit fest vereinbarten Darlehenszinsen über einen langen Zeitraum aus. Das heißt: Die Ausgaben bleiben stabil und somit während der gesamten Laufzeit kalkulier- und planbar. Wer bauspart, muss sich also weniger Gedanken über die Zinsentwicklung oder das Auf und Ab an den Kapitalmärkten machen.

    Entscheidend: Sparen Sie Ihr Eigenkapital auf dem Bausparvertrag an. Das schafft die Basis für ein günstiges Darlehen später.

    In Zeiten niedriger Guthabenzinsen können sich Kunden attraktive staatliche Förderungen sichern. Denn: Bausparen wird durch die Arbeitnehmersparzulage und durch die Wohnungsbauprämie gleich doppelt gefördert.

    Bausparen kann eine gute Ergänzung der Spar- und Anlagestrategie sein. Sie können bei Bedarf auch kurzfristig über Ihr Geld verfügen, ohne auf andere Ersparnisse oder Investments zurückgreifen zu müssen.

  • Ärgerliche Preisänderungen

    Verbraucherzentralen sammeln Hinweise zu unterschiedlichen Preisen im Online-Handel

    Einheitspreise und ein Standardsortiment gehören in Online-Shops der Vergangenheit an. Welche Waren und Dienstleistungen zu welchen Preisen angezeigt werden, kann von vielen Faktoren abhängen. Wer sparen und günstig einkaufen will, sollten beim Online-Shopping daher sehr genau hinschauen. Die Verbraucherzentralen sammeln ab sofort Hinweise zu unterschiedlichen Preisen im Online-Handel. Über ein Kontaktformular unter www.wasistdeinpreis.de/melden.html können die Informationen mit Screenshots der Produkte und betroffenen Seiten schnell übermittelt werden.

    Wegen der zunehmenden Inflation wird es für viele Menschen immer wichtiger, zu sparen und günstig einzukaufen. Die Konsumforschung geht daher davon aus, dass insbesondere Online-Händler versuchen werden, ihre Ware in den nächsten Wochen mit besonderen Verkaufsaktionen loszuwerden. Wer im Internet einkauft, sollte daher sehr genau hinschauen, raten die Verbraucherzentralen. Einheitspreise und ein Standardsortiment gehören in Online-Shops schon lange der Vergangenheit an. Was Käuferinnen und Käufer zu welchen Preisen im Online-Handel angeboten wird, kann von vielen Faktoren abhängen. Auffälligkeiten können ab sofort an die Verbraucherschützer gemeldet werden.

    Verbraucherzentralen sammeln Hinweise
    Wer einen Shop entdeckt hat, in dem sich der Preis für ein Produkt oder eine Dienstleistung dynamisch, zum Beispiel abhängig von der Tageszeit ändert, kann die Verbraucherzentralen darüber informieren. Sind auf einer Buchungsplattform je nach genutztem Endgerät, also beispielsweise stationärem PC oder mobilem Smartphone, verschiedene Preise zu sehen, ist das ebenfalls eine Mitteilung wert.

    Die Verbraucherschützer wollen sich so einen Überblick verschaffen, Fälle von sich verändernden Preisen beziehungsweise besondere Angebotsmechanismen sammeln und ausgewählte Beispiele veröffentlichen. Über ein Kontaktformular unter www.wasistdeinpreis.de/melden.html können die Informationen mit Screenshots der Produkte und betroffenen Seiten schnell übermittelt werden.

    Fiktiver Online-Shop zeigt Angebots- und Preisgestaltung
    Online-Händler ändern regelmäßig die Preise für Teile ihres Sortiments, auch in kurzen Zeitintervallen, oder sie platzieren bestimmte Artikel besonders prominent und andere eher nicht. Oftmals spielt dabei der Zeitpunkt des Kaufs eine Rolle, die Angebote der Konkurrenz und zunehmend auch das Nutzerverhalten. Mögliche Angebots- und Preismechanismen im Online-Handel stellen die Verbraucherzentralen in dem fiktiven Online-Shop wasistdeinpreis.de beispielhaft dar.

  • Lieber günstiger Privatkredit als teure Ratenzahlung

    Viele Menschen kaufen Handys, Fernseher und Co. im Internet ein und nutzen dabei die Ratenzahlung. Warum beim Ratenkauf jedoch Vorsicht geboten ist und private Kredite sinnvoller sind.

    *Viele Ratenzahlungen ziehen im Zweifel hohe Zinsen und Gebühren nach sich und führen damit in die Schuldenfalle

    *Einfache Tipps helfen, den Überblick über Ihre Ratenzahlungen zu behalten

    *Der Privatkredit Smart verschafft Ihnen finanziellen Spielraum für nötige Anschaffungen zu guten Konditionen

    Schuldenfalle Online-Shopping

    Jetzt kaufen, später zahlen – das klingt verlockend. Gerade in der heutigen Zeit, in der das Geld bei vielen Menschen ohnehin knapp ist. Finanzdienstleister wie PayPal oder Klarna strecken bei Online-Käufen das Geld vor und die Verbraucher/-innen können es dann beispielsweise in Raten zurückzahlen.

    Manche Anbieter eröffnen auch die Möglichkeit, die Produkte erst nach 30 Tagen ohne weitere Kosten zu bezahlen. Große Elektronikmärkte bieten zudem zunächst eine Null-Prozent-Finanzierung an, die ab einer bestimmten Laufzeit aber deutlich teurer wird.

    Wer sich für eine Ratenzahlung entschieden hat, kann die Beträge später in Teilbeträgen abstottern. Besonders bei jungen Menschen liegt diese Art des Bezahlens im Trend. Zuletzt posteten zahlreiche Nutzer auf der Social-Media-Plattform TikTok die hohen Rechnungen, die sie von Finanzdienstleistern nach einem Ratenkauf erhalten hatten. Und genau da liegt das Problem dieser Zahlmethode: Bei Ratenkauf können je nach Anbieter hohe Zinsen anfallen.

    Zu viele Ratenzahlungen = kein Überblick

    Das Gefährliche: Wer Waren im Internet häufig per Ratenzahlung einkauft, kann schnell den Überblick über seine Rechnungen und laufenden Kosten verlieren. Viele parallele Kredite belasten so das Haushaltsbudget. Wer bei fälligen Raten in Rückstand gerät, muss in der Regel zusätzliche Zinsen und Gebühren aufbringen.

    Schlimmer noch: Bei anhaltenden Zahlungsrückständen beauftragen Finanzdienstleister oftmals Inkassounternehmen. Dadurch entstehen weitere Kosten. Auch negative Schufa-Einträge sind eine mögliche Folge. Künftige Finanzgeschäfte können dadurch erschwert werden.

    Tipps zum Umgang mit Ratenzahlungen

    1. Finanzielle Möglichkeiten kennen: Grundsätzlich sollten Sie stets Ihre monatlichen Fixkosten im Blick behalten – ebenso wie Ihre sonstigen Ausgaben. Eine monatliche Haushaltsrechnung kann hier helfen, den Überblick zu bewahren. So können Sie gut beurteilen, ob Ihr finanzieller Spielraum für das Abbezahlen weiterer Einkäufe ausreicht.
    2. Nicht von niedrigen Raten blenden lassen: Niedrige Raten können täuschen. Besser ist es, wenn Sie auf den Betrag schauen, den Sie am Ende insgesamt für Ihren Einkauf zahlen müssen. Er setzt sich zusammen aus dem Barzahlungspreis sowie aus Finanzierungs- und sonstigen Kosten.
    3. Haushaltsbuch führen: Sehr hilfreich ist es auch, Einnahmen und Ausgaben in einem Haushaltsbuch zu notieren – inklusive des Fälligkeitsdatums Ihrer Ratenzahlungen. Wichtig: Überweisen Sie Ihre Raten stets pünktlich. So vermeiden Sie Verzugszinsen, Mahngebühren und Inkassokosten.
    4. Günstige Kredite nutzen: Wer hohe Zinsen vermeiden will, sollte besser auf Konsumentenkredite zurückgreifen. Diese sind oftmals deutlich günstiger als die Angebote der Finanzdienstleister, die mit den Onlineshops zusammenarbeiten.

    Smart: der private Kredit, der zu Ihnen passt

    Der Privatkredit Smart ermöglicht es Ihnen, mit niedrigen Zinsen finanziellen Spielraum für wichtige Investitionen zu gewinnen – und Kostenfallen von Ratenzahlungs-Angeboten zu vermeiden.

  • Freiwilligendienste in Hessen

    Am Donnerstag, 3. November ab 16 Uhr informiert das Team des Berufsinformationszentrum (BiZ) der Arbeitsagentur Gießen und Volunta über die vielfältigen Möglichkeiten des Freiwilligendienst
    Teilnahme ist im BIZ oder Online möglich

    Berufserfahrung sammeln, Stärken und Schwächen rausfinden, Sozial engagieren: Das alles ist im Rahmen des Freiwilligendienst möglich.

    Ob Feuerwehren, Sportvereine oder Umwelt- und Naturschutz: Viele dieser Bereiche funktionieren, weil sich Menschen ehrenamtlich einsetzen.

    Um die Zeit bis zum Ausbildungs- oder Studienbeginn sinnvoll zu überbrücken, ist der Freiwilligendienst in vielen Einrichtungen, Organisationen oder Projekten möglich.

    Am Donnerstag, 3. November ab 16 Uhr erfahren Interessierte im Berufsinformationszentrum (BiZ) der Arbeitsagentur Gießen alles Wissenswerte zum freiwilligen Sozialen Jahr, freiwilligen Kulturellen Jahr, freiwilligen Ökologischen Jahr und dem Bundesfreiwilligendienst. Das Team vom BiZ sowie Volunta, eine Gesellschaft des DRK in Hessen, informieren zu Einsatzmöglichkeiten, Entlohnung und Angeboten von nationalen und internationalen Trägern.

    Nach dem Vortrag stehen Volunta und das BiZ-Team für Einzelfragen und Gespräche zur Verfügung. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich. Wer sich die Veranstaltung per Live-Stream über Skype anschauen möchte, erhält die Zugangsdaten per Mail unter Giessen.BiZ@arbeitsagentur.de.

  • J.H. Fuhr: Mitarbeiter/in (m/w/d) gesucht!

    Du liebst Bastel- und Handarbeiten? Wir suchen Unterstützung für unsere Bastel- und Handarbeitsabteilung

    ▶️ Teilzeit (ca. 25 Stunden/Woche)
    ▶️ Kenntnisse im Bereich Handarbeiten gewünscht
    ▶️ Start ab November 2022

    Interesse oder Fragen? Wir freuen sich über Deine/Ihre Anfrage! ✅ Sende Deine kurze Bewerbung per E-Mail an Ira Burg-Männche (personal@fuhr.info)

    Wir freuen uns auf Dich 
    www.fuhr.info

  • Neue Jobbörse in der Giessen App

    Ihr seid auf der Suche nach einem neuen Job?

    Ob Azubi, Teilzeit oder Vollzeit, in der Giessen App findet ihr alle Stellenanzeigen der Stellenbörse von Giessen Aktuell. Dort kriegt ihr einen genauen Überblick über momentane Jobangebote in Giessen.

    Die Jobbörse findet ihr unter der Kachel „Jobs“ ganz unten rechts in der Giessen App. Dort gelangt ihr direkt zur Stellenbeschreibung und zum Jobangebot des jeweiligen Unternehmens.

  • Social-Media-Bubble und Datenschutz

    Schülerinnen und Schüler diskutieren mit Ministerin Hinz und Vertretern der Verbraucherzentrale Hessen

    Staatsministerin Priska Hinz sprach heute in der Comenius-Schule Herborn mit Schülerinnen und Schülern der Jahrgangsstufe 8 über Social-Media-Algorithmen, sinnvolle und notwendige Einstellungen am Handy für mehr Datenschutz. Dabei ging es auch um die Frage, was die Politik tun kann, damit der Datenschutz nicht auf der Strecke bleibt, wenn immer mehr Menschen ihre persönlichen Daten im Netz preisgeben. Das Gespräch ist Teil der durch das Hessische Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz geförderten Aufklärungskampagne „AlgoWas?!“ der Verbraucherzentrale Hessen.

    „Für Kinder und Jugendliche ist die digitale Welt längst Alltag. Umso wichtiger ist es, dass Verbraucherschützer und die Politik mit jungen Menschen über die Vorteile aber auch über die Gefahren ins Gespräch kommen“, so Philipp Wendt, Vorstand der Verbraucherzentrale Hessen. „Ziel unserer Aufklärungskampagne ist es daher, junge Menschen über Algorithmen und deren Einfluss auf unser Konsumverhalten aufzuklären“, so Wendt weiter. Für den Schulunterricht hat die Verbraucherzentrale Materialien erstellt, die niedrigschwellig über Algorithmen aufklären. Mehr Informationen zu der Kampagne finden sich auf www.algo-was.de.

    Verbraucherschutzministerin Priska Hinz betont die Relevanz der Kampagne: „Wer in Sozialen Netzwerken unterwegs ist, hat zwangsläufig mit Algorithmen zu tun, die im Hintergrund Daten sammeln und dann zum Beispiel personalisierte Werbeanzeigen generieren. Die Aufklärungskampagne AlgoWas?! liefert hier praktische Tipps, wie die Daten besser geschützt werden können. Junge Menschen werden durch die Kampagne gezielt über Algorithmen zu informiert und können so bewusster mit ihren Daten umgehen“, so Hinz.

    „Gerade bei der unglaublich schnell voranschreitenden Digitalisierung unserer Lebenswelt ist es wichtig Dinge zu hinterfragen und aufzuklären“, sagt Micha Gabriel, Schulleiter der Comeniusschule. „Oft ist der Umgang mit persönlichen Daten und Informationen in den sozialen Medien bei Jugendlichen zu sorglos. Umso wichtiger ist die Behandlung in der Schule, um die funktionellen Abläufe in diesen Netzwerken aufzuzeigen.“

  • Audi Gebrauchtwagen :plus

    Lernen Sie unser Audi Gebrauchtwagen :plus Programm mit vielen sofort verfügbaren jungen Gebrauchtwagen kennen. Profitieren Sie bis zum 31. Oktober 2022 von attraktiven Konditionen.

    Profitieren Sie von folgenden Vorteilen:

    • Attraktive Leasingkonditionen für Audi A4 und Audi A6
    • Try Before Buy – ein beitragsfreier Probemonat in der Audi Versicherung
    • Umfangreiche und interessante Servicepakete

    Weitere Details finden Sie unter https://www.audi-zentrum-giessen.audi/de/gebrauchtwagen/audi-gebrauchtwagen-plus-aktion-herbst-2022.html

    Wir beraten Sie gerne und freuen uns auf Ihren Besuch!

    Telefon 0641/49909-56
    Mail gebrauchtwagen@mh-autoforum.de

  • Selbst bestimmen – rechtzeitig vorsorgen

    Verbraucherzentralen wiederholen „Woche der Vorsorge“ und bieten bundesweit an fünf Tagen 29 kostenlose Online-Vorträge an

    Wegen der enorm hohen Nachfrage im vergangenen Jahr wiederholen die Verbraucherzentralen ihre „Woche der Vorsorge“. Vom 07. bis zum 11. November 2022 bieten die Verbraucherzentralen insgesamt 29 kostenlose Online-Vorträge rund um die Themen Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung, digitaler Nachlass und digitale Assistenzsysteme an. Die Teilnahme ist nach Anmeldung kostenlos. Die Vorträge finden während der gesamten „Woche der Vorsorge“ von Montag bis Freitag jeweils um 15 Uhr und 18 Uhr statt. Alle Termine und Anmeldung auf www.verbraucherzentrale-hessen.de/woche-der-vorsorge.

    Viele Menschen wollen selbst bestimmen, wer sie im Krankheitsfall vertritt oder wie ihr Lebensende aussehen soll. Allerdings scheuen sie oft den Aufwand, da sie nicht wissen, worauf sie bei der Erstellung der Dokumente achten müssen. „Im letzten Jahr sind wir mit der Woche der Vorsorge auf sehr großes Interesse gestoßen. Das zeigt uns, wie wichtig den Menschen das Thema ist. Sie wollen für den Fall der Fälle bestens vorsorgen“, sagt Daniela Hubloher, Medizinerin bei der Verbraucherzentrale Hessen. „Mit der Woche der Vorsorge wollen wir dazu beitragen, dass möglichst viele Menschen informierte Entscheidungen für ihre persönliche Vorsorge treffen können.“

    Die Verbraucherzentralen bieten während der „Woche der Vorsorge“ folgende Online-Vorträge an:

    Patientenverfügung: Über Ihre Behandlung bestimmen Sie

    Ein plötzlicher Unfall oder eine schwer verlaufende Erkrankung – jeden kann es treffen. Wer älter als 18 Jahre und einwilligungsfähig ist, kann mit einer Patientenverfügung für solche Fälle vorsorgen. In einer Patientenverfügung lässt sich festlegen, welche Untersuchungen und Behandlungen in bestimmten medizinischen Situationen oder für den Fall der Pflegebedürftigkeit erwünscht oder nicht erwünscht sind. Die Patientenverfügung richtet sich sowohl an zukünftige behandelnde Ärzte, als auch an Bevollmächtigte und Betreuer. Sie wird nur herangezogen, wenn eine Person nicht mehr in der Lage ist, ihren Willen zu äußern.

    Die Vorträge richten sich an Menschen jeglichen Alters, die über ihre medizinische Behandlung selbst bestimmen wollen.

    Zehn Termine zur Auswahl:
    Montag 07.11.2022, 15 Uhr und 18 Uhr,
    Dienstag, 08.11.2022, 15 Uhr, 18 Uhr und 18.30 Uhr,
    Mittwoch 09.11.2022, 18 Uhr,
    Donnerstag 10.11.2022, 15 Uhr und 18 Uhr,
    Freitag 11.11.2022 15 Uhr und 18 Uhr

    Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung: Wer entscheidet, bestimmen Sie

    Wer infolge Krankheit oder Unfall seine finanziellen und rechtlichen Angelegenheit nicht mehr selbst regeln kann, benötigt einen Menschen, der sich darum kümmert. Grundsätzlich bestimmt das Betreuungsgericht, wer für eine nicht entscheidungsfähige Person die gesetzliche Vertretung übernimmt. Wer hierzu konkrete Vorstellungen hat, kann in einer Betreuungsverfügung festlegen, wen das Gericht auswählen soll.

    Der Patientenverfügung eine Stimme geben oder Vorkehrungen für die Vertretung in rechtlichen und finanziellen Angelegenheiten treffen – das geht auch mit einer Vorsorgevollmacht. Gleichzeitig kann damit eine gerichtlich angeordnete Betreuung vermieden werden.

    In den Online-Vorträgen zeigen die Verbraucherzentralen, was im Einzelnen zu beachten ist und wo Stolpersteine liegen können.

    Die Vorträge richten sich an Menschen jeglichen Alters, die ihre Vertretung in rechtlichen, finanziellen oder gesundheitlichen Angelegenheiten selbst regeln wollen.

    Acht Termine zur Auswahl:
    Montag, 07.11.2022, 15 Uhr und 18 Uhr,
    Dienstag, 08.11.2022, 18 Uhr,
    Mittwoch 09.11.2022, 15 Uhr und 18 Uhr,
    Donnerstag 10.11.2022, 15 Uhr und 18 Uhr,
    Freitag, 11.11.2022, 18 Uhr

    Digitale Vorsorge- und Nachlassregelung: Was mit Ihren Daten geschieht, bestimmen Sie

    Immer mehr Menschen wickeln ihre Bankgeschäfte und andere Verträge online ab. Viele wichtige Vertragsdaten oder Informationen sind deshalb nur noch virtuell vorhanden. Bevollmächtigte und Erben haben oft keine Kenntnis von den Online- Accounts und den dazu gehörigen Passwörtern. Zusätzliche Vorsorge- und Nachlassreglungen werden daher immer wichtiger, damit Bevollmächtigte und Erben bei Bedarf schnell handeln können.

    Die Vorträge richten sich an Menschen jeglichen Alters, die über Online-Accounts verfügen und dafür eine Regelung treffen wollen.

    Acht Termine zur Auswahl:
    Montag, 07.11.2022, 18 Uhr,
    Dienstag, 08.11.2022, 15 Uhr und 18 Uhr,
    Mittwoch 09.11.2022, 15 Uhr und 18 Uhr,
    Donnerstag, 10.11.2022, 18 Uhr,
    Freitag 11.11.2022, 15 und 18 Uhr

    Digitale Assistenzsysteme: Was Sie brauchen, damit Sie lange zu Hause leben können, entscheiden Sie

    Saugroboter, Seniorenhandys oder smarte Blutdruckmessgeräte verbessern die Lebensqualität – gerade für Senioren. Smarte Uhren und intelligente Tablettenspender helfen, die Gesundheit zu erhalten. Abschaltautomatiken und Alarmsysteme bieten Sicherheit.
    In den Online-Vorträgen bieten die Verbraucherzentralen einen ersten Überblick, auch zu den Themen Datenschutz und Kostenübernahme durch die Pflegekasse. Die Vorträge richten sich an Menschen jeglichen Alters, die entweder für sich selbst oder Angehörige digitale Assistenzsysteme anschaffen wollen.

    Drei Termine zur Auswahl
    Montag, 07.11.2022, 15 Uhr,
    Dienstag, 08.11.2022, 18 Uhr,
    Donnerstag, 10.11.2022, 18 Uhr