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  • STADTFEST 2024 – Rhenus Logistics

    Rhenus Logistics ist ein internationales Logistikunternehmen mit Sitz in Deutschland, das umfassende Dienstleistungen in den Bereichen Transport, Lagerung, Kontraktlogistik und Supply Chain Management anbietet. Sie betreuen verschiedene Branchen, darunter Automobil, Lebensmittel, Gesundheit und Industrie. Im Jahr 2022 erzielte Rhenus Logistics einen Jahresumsatz von etwa 7,3 Milliarden Euro. Die beiden Niederlassungen in Gießen bieten umfassende Distributionsmöglichkeiten und sind aufgrund der Nähe zueinander (1,8km) sehr flexibel in der Mitarbeiter-, Ressourcen- und Logistikplanung.

     

    Effiziente Retourenabwicklung: Rhenus setzt seit dem 25.03.24 neue Maßstäbe für effizientes Handling für reibungslose Rücksendungen

    Mit insgesamt 65 ausgebildeten Mitarbeitern werden täglich durchschnittlich 10.000 Retoureartikel in zwei Schichten bearbeitet. Die Mitarbeiter kümmern sich um die Aufbereitung der retournierten Ware, bevor sie wieder an das Hauptlager des Kunden gesendet wird. Diese Zusammenarbeit markiert einen bedeutenden Schritt in der Rhenus-Welt, da sie nicht nur für eine verbesserte Abwicklung von Retouren sorgt, sondern auch für eine innovative und effiziente Nutzung von Ressourcen.

     

  • STADTFEST 2025 – Frauennachttaxi

    Auch am Stadtfest gibt es Gutscheine für das Frauennachttaxi

    Während der Öffnungszeiten des Stadtfestes können sich Frauen am Infopoint am Kirchenplatz  für die Fahrt nach Hause einen Gutschein für das Frauennachttaxi abholen.

    Alle Informationen und Bedingungen für die Nutzung der Wertgutscheine sind hier zu finden.

     

    Kommen Sie sicher nach Hause!

  • Beim Jahrespraktikum die Arbeitsagentur kennenlernen

    • zwölf Fachoberschüler/-innen starten ihr Jahrespraktikum bei der Arbeitsagentur Gießen
    • Die Arbeitsagentur bietet verschiedene Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten

    Zum 1. August hat die Agentur für Arbeit Gießen zwölf junge Fachoberschüler/-innen begrüßt, die sich dazu entschieden haben, die Arbeitsagentur im Rahmen ihres Jahrespraktikums kennenzulernen. Die Teilnehmenden werden im gesamten Agenturbezirk Gießen (mit den Dienststellen Büdingen, Lauterbach, Friedberg) eingesetzt und erhalten neben der Schulausbildung ein Jahr lang Einblicke in die verschiedenen Aufgabenbereiche der Arbeitsverwaltung. Sie können praktische Erfahrungen im Kundenportal, im Beratungs- und Vermittlungsbereich, im Operativen Service, im Arbeitgeberservice, im Berufsinformationszentrum (BiZ) und im ServiceCenter sammeln. Während des Praktikums besteht zudem die Möglichkeit, sich um eine Ausbildung oder ein Duales Studium bei der Arbeitsagentur zu bewerben. Interessierte Fachoberschüler/-innen können sich ab Dezember 2024 einen Jahrespraktikumsplatz für das kommende Jahr 2025 sichern. Die Bewerbung ist unter www.arbeitsagentur.de/bakarriere online einzureichen. Während des Praktikums wird eine monatliche Aufwandsentschädigung von 450 Euro gezahlt.

    Die Bundesagentur für Arbeit bietet jungen Menschen verschiedene Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten mit anschließenden guten Karrierechancen.
    Alle Infos unter: www.arbeitsagentur.de/bakarriere

    Bildquelle: Arbeitsagentur Gießen

    Bildtext: Oben von links: Sebastian Weitzel, Leni Josephs, Bedirhan Köse, Risgar Al Kanjo, Paul Sankewitz

    Unten von links: Mayar Muhanna, Numidia Ouakil, Lorelei Kandlen, Helena Dimitrijevic, Helen Maharai, Constanze Frick

  • "Vertrauen ist nichts, was man kurzfristig etablieren kann"

    Besuch im Regierungspräsidium Gießen: Lieutenant Colonel John Thruelsen berichtet als Verbindungsoffizier der US Army über Aufgaben und Herausforderungen 

    Gießen. Das größte NATO-Manöver seit Jahrzehnten und was das mit Alsfeld zu tun hat, der Ukraine-Krieg, aber auch ganz Themen aus dem Alltag der US Army: Lieutenant Colonel John Thruelsen berichtete im dritten Stock des Telekom-Towers in der Liebigstraße lebendig und nahbar, was es heißt, ein Verbindungsoffizier zu sein. Er war beim Dezernat für Brand- und Katastrophenschutz des Regierungspräsidiums (RP) Gießen zu Gast. Dort finden mehrmals jährlich Fortbildungsveranstaltungen für das Bezirks- und Kreisverbindungskommandos sowie RP-Bedienstete aus dem Bereich Zivile Krisenversorgung statt. Die zum Teil weit angereisten 20 Teilnehmer wurden von Oberst Jürgen Marx, dem Leiter des Bezirksverbindungskommandos Gießen, sowie den zuständigen Sachbearbeitern des Regierungspräsidiums, Wolfgang Cloos und Daniela Jensen, begrüßt.

    Unter der Überschrift „Aktuelle Aufgaben und Herausforderungen des Hauptquartiers der US Army Europe und Africa“ umschrieb Lieutenant Colonel Thruelsen sein weitreichendes Arbeitsfeld: „Als Verbindungsoffizier komme ich in Kontakt mit dem Bund, dem Land und auch mit Gemeinden“. Zu seinen Aufgaben zählen demnach unter anderem die Zusammenarbeit mit der Bundeswehr und hier dem Landeskommando Hessen im Besonderen. Dies wurde etwa bei dem Rückblick auf die Nato-/Bundeswehr-Übung „National Guardian 2024“ deutlich, die sich im Mittelhessischen in dem eingerichteten „Ausweich Convoy Support Center Alsfeld“ abspielte, einem militärischen Rastplatz.

    Es folgten weitere wertvolle Einblicke in die Arbeit des US-Army-Verbindungsoffiziers. Fragen an den Referenten führten zu intensiven Diskussionen. Die Themen von Lieutenant Colonel Thruelsen waren dabei sehr unterschiedlich, von der notwendigen Sensibilität bei Liegenschaftsangelegenheiten oder auch bei Manövern hinsichtlich Umweltschutzfragen, Angelegenheiten zur Stationierung bis hin zu Ehrungen. Thruelsen betonte, dass die Grundlage von seiner Arbeit der Aufbau von Vertrauen sei: „Das ist nichts, was man kurzfristig etablieren kann.“

    Oberst Jürgen Marx unterstrich: „Bei dieser Gesprächsreihe geht es auch darum, neue Kontakte zu knüpfen und die Netzwerke im Bereich des Bevölkerungsschutzes zu erweitern.“ Zugleich bedankte er sich bei seinem amerikanischen Gast für den offenen Dialog und die genutzte Möglichkeit, die deutsch-amerikanische Zusammenarbeit im Bereich des Bevölkerungsschutzes zu vertiefen.

    Das RP Gießen ist zuständig für Zivil-Militärische Zusammenarbeit. Hierzu zählen etwa die Veränderung militärischer Anlagen oder auch die Bearbeitung vorgesehener Manöver und sonstige militärischer Übungen der Bundeswehr. Es koordiniert zivile und militärische Belange im mittelhessischen Regierungsbezirk.

    Bildunterschrift:

    Verbindungsoffizier Lieutenant Colonel John Thruelsen (2.v.r.) ist zu Gast beim Regierungspräsidium Gießen im dritten Stock des Telekom-Towers in der Liebigstraße. Begrüßt wurde er von Oberst Jürgen Marx (2.v.l.), dem Leiter des Bezirksverbindungskommandos Gießen. Organisiert hatten den Austausch die RP-Sachbearbeiter Wolfgang Cloos (r.) und Daniela Jensen (l.).

     

    Foto: RP Gießen

     

  • Stadtwerke Gießen AG – SWG – Sponsor der hr-Bühne

    Die Stadtwerke Gießen AG (SWG) sind der Versorgungsprofi mitten in Hessen. Über 190.000 Menschen in der Region Mittelhessen vertrauen auf die Leistungen der Stadtwerke, wenn es um die zuverlässige Versorgung mit Strom, Erdgas und Fernwärme geht. Im Geschäftsfeld Energielieferung sind die SWG darüber hinaus auch in ganz Deutschland erfolgreich unterwegs. Außerdem liefert das Unternehmen hochwertiges Trinkwasser an verschiedene Städte und Gemeinden in der Region. Die Nahverkehrsdienstleistungen der SWG stellen die Mobilität vieler Menschen in Mittelhessen sicher, während die Gießener Bäder Raum für Freizeit und Erholung bieten.

    Im Fokus ist immer die Verantwortung für die Region. Fest in Mittelhessen verwurzelt sind die SWG Arbeitgeber, Ausbildungsbetrieb und Auftraggeber für die heimische Wirtschaft. Sie treiben die Energiewende schon seit vielen Jahren voran, erarbeiten immer neue Konzepte und leisten ihren Beitrag dazu, dass die Region lebenswert bleibt: mit einem breiten Engagement für Projekte, Vereine und Institutionen aus Sport, Sozialem oder Kultur.

    Getreu dem Unternehmensmotto: Mit Energie. Für die Region.

    Hier geht es zur Homepage der SWG.

  • Sicher und geschützt den Berufseinstieg meistern

    Arbeitsschutzministerium des Regierungspräsidiums Gießen informiert über besondere Regeln zum Schutz von angehenden Auszubildender 

    Gießen. Für manche hat sie bereits begonnen, für andere geht sie in wenigen Wochen los: die Ausbildungszeit. Für viele Jugendliche ein Grund zur Freude. Als neue Azubis wagen viele den nächsten Schritt hin in das Berufsleben. Beim Start spielt neben dem Berufsbildungs- auch das Jugendarbeitsschutzgesetz (JArbSchG) eine wichtige Rolle. Das Regierungspräsidium Gießen (RP) achtet als Aufsichtsbehörde darauf, dass die rechtlichen Grundlagen zu ihrem Schutz eingehalten werden und gibt pünktlich zum Ausbildungsbeginn wichtige Tipps.

    „Junge Menschen sind aus verschiedenen Gründen am Arbeitsplatz besonders gefährdet, denn ihnen fehlt einfach noch die Weitsicht ihrer erfahrenen Kolleginnen und Kollegen“, sagt Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich. Für den Arbeitgeber bestehen daher besondere Pflichten. „Werden die bestehenden gesetzlichen Rahmenbedingungen und Anforderungen vom Arbeitgeber erfüllt, ist das die Grundlage für einen guten Start in das Arbeitsleben der Jugendlichen.“ Gerade in einer Zeit von zunehmendem Fachkräftemangel müsse frühzeitig dafür Sorge getragen werden, Arbeitskräfte lange gesund zu erhalten.

    Vor allem bei der Arbeitszeit gelten klare Regeln. Täglich dürfen die Jugendlichen maximal acht Stunden arbeiten, wöchentlich nicht mehr als 40 Stunden. „Diese Grenzen dürfen nur in bestimmten Fällen überschritten werden“, sagt Arbeitsschutzexperte Sascha Dietz vom RP. So könnten zum Beispiel Jugendliche, die an einzelnen Werktagen weniger als acht Stunden arbeiten, an den übrigen Werktagen derselben Woche achteinhalb Stunden beschäftigt werden.

    „Das ist wichtig für die Anpassung an die Arbeitszeit der Erwachsenen, besonders bei Gleitzeit. Die maximale Arbeitszeit von achteinhalb Stunden darf jedoch nicht überschritten werden.“ Spätestens nach viereinhalb Stunden Arbeit steht die gesetzlich vorgeschriebene Ruhepause an: Bei bis zu sechs Stunden Arbeit sind es 30 Minuten, bei mehr als sechs Stunden Arbeit sogar 60 Minuten. Unter einer Ruhepause wird die Arbeitsunterbrechung von mindestens einer Viertelstunde verstanden. Unterbrochen werden müssen die Arbeitstage dann von mindestens zwölf Stunden Arbeitsruhe.

    Für den Unterricht an Berufsschulen gibt es für die Auszubildenden ebenfalls besondere Regeln. Sie werden freigestellt und dürfen nicht zur vorherigen Arbeit herangezogen werden, wenn der Berufsschulunterricht vor 9 Uhr beginnt. Die Unterrichtsstunden werden auf die Arbeitszeit angerechnet. Einmal in der Woche wird der Azubi an einem Berufsschultag mit mehr als fünf Unterrichtsstunden freigestellt. Danach muss dann nicht mehr im Betrieb gearbeitet werden. Die durchschnittliche tägliche Arbeitszeit wird für diesen Tag angerechnet. Findet in der Woche ein weiterer Berufsschultag statt, greift auch hier eine Freistellung, wobei die anschließende Arbeit im Betrieb in diesem Fall noch möglich ist. In Berufsschulwochen mit Blockunterricht von mindestens 25 Stunden an fünf Tagen müssen Auszubildende ebenfalls freigestellt werden.

    Doch auch weitere Beschäftigungszeiten sind vom Jugendarbeitsschutzgesetz gedeckt. Generell gilt für die jungen Berufseinsteiger die Fünf-Tage-Woche. „Für gewöhnlich bedeutet das ein grundsätzlich freies Wochenende für die Azubis. In manchen Branchen wie zum Beispiel in Bäckereien und Konditoreien oder in Reparaturwerkstätten für Kraftfahrzeuge darf aber auch samstags gearbeitet werden“, erläutert Arbeitsschutzexperte Florian Lang. Zudem darf zum Beispiel in Gaststätten oder Kranken- und Pflegeberufen auch sonntags gearbeitet werden, ergänzt Clara Ferber vom RP. Dies ändere aber nichts am Grundsatz der Fünf-Tage-Woche. „Wenn ein Jugendlicher am Wochenende arbeiten soll, muss er an einem anderen Tag der Woche frei bekommen.“ Mindestens an zwei Samstagen und Sonntagen im Monat findet keine Beschäftigung statt.

    Neben der Arbeitszeit ist auch der Umgang mit Gefahrstoffen oder gefährlicher Arbeit geregelt. „Jugendliche dürfen mit Arbeiten, die ihre psychischen und physischen Kräfte überfordern, nicht beschäftigt werden“, berichtet Bianca Hoyer, ebenfalls im RP für den Arbeitsschutz zuständig. Ihr Kollege Sascha Dietz ergänzt: „Darüber hinaus dürfen die Azubis nicht mit besonders unfallgefährdeten Arbeiten betraut werden, bei ungünstigen Wetterbedingungen arbeiten oder sich mit schädlichen physikalischen, chemischen oder biologischen Stoffen beschäftigen.“ Diese Verbote sind grundsätzlicher Natur. Von den Jugendlichen dürfen solche Tätigkeiten aber dennoch ausgeführt werden, wenn sie für die Ausbildung des Jugendlichen dringend notwendig sind und unter Anleitung und Aufsicht fachkundiger Kollegen stattfinden.

    Und was ist bei potenziell gefährlichen Aufgaben? Dabei ist zu beachten: der Arbeitgeber klärt die Azubis über die bestehenden Unfall- und Gesundheitsgefahren auf und muss ihnen vorbeugende Verhaltensweisen und Schutzmaßnahmen gegen diese Gefahren zeigen, bevor sie mit der Tätigkeit beginnen. „Maschinen müssen vom Ausbilder vorgeführt werden und die Jugendlichen müssen über Schutzvorrichtungen und richtiges Verhalten belehrt werden“, sagt Bianca Hoyer. „Das gilt besonders im Umgang mit den gesundheitsgefährdenden Gefahrstoffen.“ Bei der Festlegung von allen Schutzmaßnahmen sind grundsätzlich der Betriebsarzt sowie die zuständige Fachkraft für Arbeitssicherheit zu beteiligen. „Außerdem ist eine mindestens halbjährliche Wiederholung der Unterweisung durch den Arbeitgeber oder Ausbilder Pflicht.“

    Der Gesetzgeber hat auch der gesundheitlichen Betreuung eine große Bedeutung im JArbSchG eingeräumt. Vor gesundheitlichen Schäden können die Jugendlichen durch ärztliche Untersuchungen bewahrt werden. „Eine Erstuntersuchung muss innerhalb der letzten 14 Monate vor Eintritt in das Berufsleben stattgefunden haben. Dem Arbeitgeber muss dabei eine vom untersuchenden Arzt ausgestellte Bescheinigung vorgelegt werden, andernfalls darf der Jugendliche nicht beschäftigt werden“, sagt Sascha Dietz.

    Eine weitere ärztliche Nachuntersuchung ist dann im ersten Jahr nach Beginn der Beschäftigung vorgeschrieben, inklusive der weiteren Vorlage einer entsprechenden Bescheinigung beim Arbeitgeber. Sollte der Azubi dies nicht machen, wird er dazu von seinem Arbeitgeber schriftlich aufgefordert. In dieser Erinnerung muss darauf hingewiesen werden, dass der Arbeitgeber den Azubi nicht weiter beschäftigen darf, wenn dieser die Bescheinigung nicht spätestens 14 Monate nach Beginn der Ausbildung vorlegt.

    Weitere Informationen zum Jugendarbeitsschutz sind auf der Internetseite RP-Gießen unter www.rp-giessen.de im Bereich Jugendarbeitsschutz oder im Arbeitsschutzportal des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration zu finden. Bei Fragen rund um das Thema Arbeitsschutz während der Ausbildung bieten Bianca Hoyer, Sascha Dietz, Clara Ferber und Florian Lang als RP-Arbeitsschutzexperten gerne ihre Hilfe an. Sie sind zu erreichen unter 0641 303-3237 und 0641 303-8600 oder auch auf der RP-Internetseite zu finden.

    Bildunterschrift:

    Arbeitszeiten spielen bei Auszubildenden eine wichtige Rolle im Arbeitsschutz: Die Arbeitsschutzexperten im Regierungspräsidium Gießen geben Tipps, was es für einen sicheren und gelungenen Start in das Berufsleben zu beachten gilt.

     

    Foto: Unsplash / Malvestida

     

  • 41. Tage der Hoffnung rollt mit 1.295.000 Euro ins Ziel

    Drei Tage und 250 km im Sattel, um gemeinsam Gutes zu tun 

    Gießen/ Düsseldorf. Die 41. Tour der Hoffnung hat ihr Ziel erreicht. 150 Radlerinnen und Radler traten drei Tage lang in die Pedale, um in den traditionell grünen Trikots und gelben Helmen wieder Spenden für krebskranke Kinder und Jugendliche zu sammeln. Fast 250 Kilometer legten sie seit Donnerstag zurück, erst rund um das mittelhessische Gießen, rauf und runter durch das Bergische Land und am letzten Tag im Düsseldorfer Umland. Das Ergebnis der einzigartigen Spendenradtour: 1.295.000 Euro für die gute Sache. Alle helfenden und organisierenden Hände machen das zu hundert Prozent ehrenamtlich.

    „Wir waren froh, als es am Donnerstag endlich losging, und nun ist sie schon wieder vorbei, unsere 41. Tour der Hoffnung“, berichtet Schirmherrin Petra Behle von drei aufregenden Tagen. „VOm ersten Meter bis zum letzten Meter, von der ersten bis zur letzten Minute erlebten wir eine fantastische, emotionale und erfolgreiche Zeit.“ Die Herausforderung ist dabei nicht nur, die Etappen mit ihren insgesamt weit über 2000 Höhenmetern zurückzulegen, sondern auch bei den Stopps noch mal Gas zu geben und für die Tour der Hoffnung zu werben. Zwischen dem Start bei den Stadtwerken in Gießen bis zur Klinik für Kinder-Onkologie der Uniklinik in Düsseldorf lagen immerhin 26 Stationen.

    26 Möglichkeiten, Spendenchecks entgegenzunehmen, dafür zu danken, die zwei Sparschweine von Bürgerinnen und Bürgern füllen zu lassen und – nicht zuletzt – gemeinsam mit Sängerin Jessica Kessler und Sänger Dominik Reichelt das Leben zu feiern, der erstmals bei der Tour der Hoffnung dabei war. „Bestens gelaunte Mitradler, perfekte Gastgeber, ich kann es gar nicht richtig in Worte fassen, aber als Schirmherrin nutze ich mal den Begriff, wir waren im ,Flow‘.“ Gefühlt wachse die Gemeinschaft immer mehr zusammen und sende damit auch nach außen so viel Positives. Petra Behle fasst ihre Eindrücke in vier Wörter zusammen: „Unfassbar, danke an alle, vor allem an unsere engagierten und treuen Sponsoren.“

    Auch die Vereinsverantwortlichen sind sehr glücklich über den reibungslosen und unfallfreien Verlauf der 41. Tour der Hoffnung, wie es der zweite Vorsitzende Dr. Mathias Rinn augenzwinkernd formuliert: „Den Versuch einer perfekten Organisation von der Theorie in die Praxis umzusetzen, hat funktioniert.“ Der erste Vorsitzende Karsten Koch schaut selbst am Tag danach bereits wieder nach vorne: „Nach der Tour ist vor der Tour. Wir haben uns im Nachgang schon Gedanken gemacht, wie es im kommenden Jahr weitergeht.“

    Klar ist schon mal der Termin: 7. bis 10. August 2025 wird die 42. Tour der Hoffnung starten – wie immer in Gießen. Seine wichtigste Botschaft lautet aber: „Ganz wichtig, es kann weiterhin gespendet werden“.

    Fotonachweis: Wolfgang Rinn / Tour der Hoffnung

    Weitere Informationen zur Tour der Hoffnung:

    Internet:              www.tour-der-hoffnung.de

    Facebook:            www.facebook.com/hoffnungsradler

    Instagram:          www.instagram.com/tourderhoffnung

     

    Film TDH:          https://youtu.be/5DlmeUir1ns          (Langversion)

    https://youtu.be/PFkzg3YOm2U       (Kurzversion)

     

    Das war die 41. TOUR DER HOFFNUNG 1. – 4. August 2024

     

    Donnerstag, 1. August 2024

    Start: Gießen – Stadtwerke Gießen AG (SWG)

    Ziel: Gießen – Stadtwerke Gießen AG (SWG)

    Gießen – Großen-Linden – Langgöns – Lich – Gießen – Heuchelheim – Biebertal – Gießen

    63,3 km / 316 Höhenmeter

     

    Tour-Eröffnungsabend auf dem Hofgut Schmitte (Biebertal)

     

    Freitag, 2. August 2024

    Start: Nümbrecht – Sarstedt AG

    Ziel: Wetter an der Ruhr – Firma ABUS

    Nümbrecht – Meinerzhagen – Breckerfeld – Ennepetal – Schelm – Gevelsberg –

    Wetter an der Ruhr

    102,1 km / 1169 Höhenmeter

     

    Tour-ABUS-Abend auf dem Gelände der Firma ABUS (Wetter an der Ruhr)

     

    Samstag, 3. August 2024

    Start: Düsseldorf

    Ziel: Uniklinikum Düsseldorf

    Düsseldorf – Haan – Hilden – Leichlingen – Langenfeld – Düsseldorf

    82,2 km / 241 Höhenmeter

     

    Tour-ALLIANZ-Abend – Maritim Düsseldorf

     

    Gesamtstrecke: 247,6 km / 1726 Hm

     

  • Tagebau, Rennstrecke, Forschungsgebiet – Eine Wanderung rund um den Hangelstein

    Die neue etwa 8 km lange Tour führt durch die Schutzgebiete „Wiesecker Teiche“ und „Hangelstein“. Der Aufstieg zum höchsten Punkt der Stadt Gießen wird mit einem wundervollen Ausblick belohnt.

    Die Strecke führt uns vom Ortsrand Wiesecks aus hinauf in das Waldgebiet Hangelstein und über breite Waldwege in das FFH-Schutzgebiet. Zum Aussichtspunkt sind einige Anstiege und unebene Wege zu überwinden, wie bei allen Wanderungen ist festes Schuhwerk zu empfehlen. Auf dem Rundweg passierenden man den höchsten Punkt der Stadt Gießen (304,9 m. ü. NHN) (50°37’50.5″N 8°43’40.2″E). Naturinteressierte können sich auf dem weiteren Weg an der Vogelschutzhütte über die Vogelarten informieren, die im Hangelstein leben. Der letzte Abschnitt führt durch das Naturschutzgebiet „Wiesecker Teiche“.  Zu bestimmten Jahreszeichen tummeln sich dort Schafe oder verschiedene Arten an Fröschen und andern Amphibien.

    Die Wanderung führt durch besonders schutzbedürftige Zonen. Wie bei allen Wanderungen bittet die Gießen Marketing darum, das Wandernde auf den gekennzeichneten Wegen bleiben und alle Pflanzen und Tiere in ihrem Lebensraum belassen!

    Hunde sind jeder Zeit an der Leine zu führen. Es versteht sich von selbst, dass kein Müll zurückgelassen wird.

    Das Schutzgebiet „Wiesecker Teiche“ ist ein ehemaliges Sand- und Tonabbaugebiet und wurde erst etwa 1950 aufgegeben. Aufzeichnung lassen auf eine Nutzung als Abbaufläche seit 1840 schließen. Doch auch danach herrschte reges Treiben in dem Gebiet. Bis ca.  1990 diente es als Motorcrossstrecke. Aufgrund der jetzigen Nutzung haben sich hier besondere Pflanzengesellschaften gebildet, wie Magerrasen, die einen trockenen und sandigen Boden bevorzugen. Diese Gesellschaften geben diesem Gebiet sein besonderes Bild. Die alten Rampen der Rennstrecken sind zum Teil noch sichtbar. Heute wird die Fläche durch Schafherden offengehalten, sodass diese besondere Landschaftsstruktur weiter bestehen kann.

    Der Hangelstein ist vulkanischen Ursprungs und besteht aus Basalt, wie viele der Berge im Landkreis. Dieser Naturraum gehört zum Vorderen Vogelsberg, genau gesagt dem Gießener Landrücken. Ein Großteil ist als FFH-Schutzgebiet ausgewiesen und bietet den typischen Pflanzen und Tieren eines Laubwaldes ein Rückzugsgebiet, wie dem bedrohten Uhu oder dem gelben Eisenhut. Bereits Johann Christian Senkenberg, aus dessen Stiftung das Naturkundemuseum und Forschungsinstitut Senckenberg hervorging, erforschte die Pflanzenwelt des Hangelstein im 18. Jahrhundert.

    Nach der der ca. 8 km langen Wanderung bietet sich am Rande des Hangelstein das „Gastwerk Waldfrieden“ (www.gastwerk-waldfrieden.de) für eine Einkehr ein. Für ein Abendessen im mediterranen Flair sorgt das Restaurant „Irodion“ an (www.irodion-giessen.de) und das andere vielfältige Gastronomieangebot in Gießen.

    Die genaue Beschreibung finden Sie in unserer Tourenbroschüre „Aktiv unterwegs in Gießen“, diese ist in der Tourist-Information erhältlich oder hier zum Download.

  • Unsere Aktion in den Sommerferien!

    Entdecke die Spielplätze in und um Gießen!

    Auf acht ausgesuchten Spielplätzen in und um Gießen wurde ein Zeichen versteckt, das auf einer Aktionskarte eingetragen werden muss.

    Mit 6 gültigen Zeichen können teilnehmende Kinder bis zum 31. August 2024 eine kleine Überraschungen in der Tourist-Information erhalten. Solange der Vorrat reicht.

    Die Aktionskarte ist ab dem 15.07.2024 in der Tourist-Information erhältlich, sowie hier zum Download.

    Jeder der ausgesuchten Spielplätze bietet etwas Besonderes. Schatten und Kühle an heißen Sommertagen, gute Erreichbarkeit aus der Innenstadt, Naturnähe oder besondere und vielfältige Spielgeräte.

    Die teilnehmenden Spielplätze sind:

    Spielplatz Aulweg

    Spielplatz Drosselweg (Wieseck)

    Spielplatz Eulenkopf (Oststadt)

    Spielplatz Pater-Delp-Straße

    Spielplatz Schwarzlachweg

    Spielplatz Theaterpark

    Waldspielplatz (Linden)

    Spielplatz Niebergallweg

    Spielplätze in und um Gießen

    Die Gießen Marketing hat die Spielplätze besucht und sich dabei unter anderem die Ausstattung, Sauberkeit und die Verfügbarkeit von Schatten genauer angeschaut und den Eindruck des Platztes eingeschätzt.

    Des Weiteren wurde die Lage, die verschiedenen Spielgeräte, sowie die Verfügbarkeit von Sitzgelegenheiten, Toiletten und Snackmöglichkeiten dokumentiert.

    Eine Anfahrtsbeschreibung wurde ebenfalls hinterlegt.

    Es handelt sich dabei um eine Momentaufnahme während des Besuchs (Stand: Juli 2024).

    Alle Angaben ohne Gewehr und Anspruch auf Vollständigkeit!

    Spielplatz Aulweg

    Spielplatz An der Liebigshöhe (Oststadt)

    Spielplatz Baumgarten (Petersweiher)

    Spielplatz Schwarzlachweg

    Spielplatz Sonnenweg (Lützellinden)

    Waldspielplatz (Linden)
    Spielplatz Alter Krofdorfer Weg (Weststadt)

    Spielplatz Am Gallichten (Allendorf)

    Spielplatz Am Steinacker (Pohlheim)

    Spielplatz An der Schule (Lützellinden)

    Spielplatz Bergwaldstraße (Kleinlinden)

    Spielplatz Brucknerstraße (Pohlheim)

    Spielplatz Christian-Faber-Weg (Linden)

    Spielplatz Drosselweg (Wieseck)

    Spielplatz Ederstraße (Nordstadt)

    Spielplatz Eichendorfring

    Spielplatz Eulenkopf (Oststadt)

    Spielplatz Falltorstraße

    Spielplatz Feuerwehr Rödgen

    Spielplatz Greizer Straße (Wieseck)

    Spielplatz Gustav-Heinemann-Straße

    Spielplatz Henriette-Fürth-Straße

    Spielplatz Hermann-Löns-Straße (Kleinlinden)

    Spielplatz Hügelstraße

    Spielplatz Katharinengasse

    Spielplatz Lahnstraße
    Spielplatz Leipziger Straße

    Spielplatz Magarete-Bieber-Weg (Nordstadt)

    Spielplatz Monroe-Straße (Oststadt)

    Spielplatz Niebergallweg

    Spielplatz Nordanlage

    Spielplatz Pater-Delp-Straße

    Spielplatz Rambachweg

    Spielplatz Robert-Sommer-Straße

    Spielplatz Rödgener Straße (Annerod)

    Spielplatz Ruhbanksweg (Rödgen)

    Spielplatz Schiffenberg

    Spielplatz Struppmühlenweg

    Spielplatz Schützenstraße

    Spielplatz Theaterpark

    Spielplatz Tulpenweg

    Spielplatz Wartweg

    Spielplatz Wellersburgring

    Spielplatz Wiesecker Weg

    Spielplatz Waldweide

     

     

    Weitere Adressen von Spielplätze in und um Gießen

     

    Name Adresse Name Adresse
    Spielplatz Achstattring Achstattring 35, 35396 Gießen Spielplatz Abenteuerspielplatz Gerichtsspitz 13, 35398 Gießen
    Spielplatz Am Haanes Am Haanes 6, 35440 Linden Spielplatz Aussiger Straße Aussiger Straße 27, 35415 Pohlheim
    Spielplatz Auf der Platte Auf der Platte 9, 35463 Fernwald Spielplatz Carlo-Mierendorff-Str. Hinter Krofdorfer Straße 142, 35398 Gießen
    Spielplatz Badenburger Hohl Reichelsberg 3, 35396 Gießen Spielplatz Dürer Straße Hinter Dürer Straße 26, 35396 Gießen
    Spielplatz Barresgraben Barresgraben 9, 35392 Gießen Spielplatz Heyerweg Hinter Heyerweg 37, 35394 Gießen
    Spielplatz Bismarckstraße Bismarckstraße 66, 35440 Linden Spielplatz Kohlweg Kohlweg 19, 35396 Gießen
    Spielplatz Dresdener Straße Dresdener Straße, 35440 Linden Spielplatz Konstantinbader Straße Troppauer Str. 57, 35396 Gießen
    Spielplatz Eichgärtenallee Eichgärtenallee 108, 35394 Gießen Spielplatz Kugelberg Mittermaierstraße 9, 35394 Gießen
    Spielplatz Fasanenweg Fasanenweg 5, 35394 Gießen Spielplatz Lausköppel Gegenüber Lausköppel 10, 35394 Gießen
    Spielplatz Graudenzer Straße Graudenzerstraße 19 gegenüber, 35394 Gießen Spielplatz Leimenkauter Weg Leimenkauter Weg 18, 35390 Gießen
    Spielplatz Hardtallee I Hardtallee 19, 35398 Gießen Spielplatz Philosophenwald Zugang über Oberlinweg 1, 35394 Gießen
    Spielplatz Hardtallee II Hardtallee 7, 35398 Gießen Spielplatz Spitzwegring Hinter Spitzwegring 5, 35396 Gießen
    Spielplatz Häuser Born Zwischen Häuserborn 7 und 9, 35394 Gießen Spielplatz Tiefenweg Hinter Tiefenweg 18, 35463 Fernwald
    Spielplatz Heegstrauchweg Heegstrauch 24 gegenüber, 35394 Gießen
    Spielplatz Holbeinring Holbeinring 41, 35396 Gießen
    Spielplatz Im Kleefeld Im Kleefeld 1, 35398 Gießen
    Spielplatz Karl-Reuter-Weg Karl-Reuter-Weg 1, 35394 Gießen
    Spielplatz Kirchweg Kirchweg, 35398 Gießen
    Spielplatz Klinikstraße Crednerstraße 11, 35392 Gießen
    Spielplatz Kropbacherweg Kropbacher Weg 31, 35398 Gießen
    Spielplatz Kurt-Schumacher-Straße Hinter Kurtschumacher-Straße 34, 35415 Pohlheim
    Spielplatz Leihgesterner Straße Leihgesterner Straße 1, 35440 Linden
    Spielplatz Lessingstraße Lessingstraße, 35440 Linden
    Spielplatz Marktplatz (Nordstadt) Reichenberger Straße 7A, 35396 Gießen
    Spielplatz Markwald Georg-Mendel-Straße 14, 35398 Gießen
    Spielplatz Ouderkerkplatz Fliederweg, 35463 Fernwald
    Spielplatz Paul-Schneider-Straße Paul-Schneider-Straße 7-9, 35428 Langgöns
    Spielplatz Reichenberger Straße Reichenberger Straße 16, 35396 Gießen
    Spielplatz Ringallee Stadtparkt Wieseckaue Ringallee, 35396 Gießen
    Spielplatz Ringstraße Zugang über Ringstraße 30a, 35440 Linden
    Spielplatz Schildbergweg Schildbergweg 2, 35398 Gießen
    Spielplatz Siegmund-Heuchelheim-Straße Wilhelm-Pfeiffer-Straße, 35392 Gießen
    Spielplatz Stephanstraße Stephanstraße 18-24, 35390 Gießen
    Spielplatz Weststadt Hardtallee 17, 35398 Gießen
    Spielplatz Wettenbergring Wettenbergring 57, 35396 Gießen
    Spielplatz Wißmarer Weg Helene-Weber-Weg 19, 35396 Gießen

     

     

     

     

  • Sommer-Freundschafts-Waldbad

    Samstag dem 10.08.2024 von 14:00 bis 17:30 h im Laubacher Buchwald

    Ob befreundet, verliebt, verlobt, verheiratet oder Mutter und Tochter, Vater und Sohn, Geschwister, Familie, Kolleginnen und Kollegen. Bei diesem Waldbad könnt ihr miteinander eure Freundschaft auf eine ganz besondere Art feiern.

    Ihr taucht GEMEINSAM ein in die wohltuende Atmosphäre des Waldes und geht zusammen „durch dick und dünn“. Dabei einfach mal für eine Weile den Alltag vergessen, miteinander etwas Neues und den Wert eurer Freundschaft entdecken. Es ist ein Tag für gemeinsame Unternehmungen und steht als Zeichen dafür, wie sehr ihr eure Freundschaft schätzt.

    Das Kultur- und Tourismusbüro der Stadt Laubach veranstaltet dieses Sommer-Freundschafts-Waldbad am Samstag dem 10.08.2024 von 14:00 bis 17:30 h. Ihr werdet schlendern, staunen, schauen, lauschen, riechen, fühlen und ganz tief die gesunden Aromen des Waldes einatmen. Dabei vergesst ihr ganz das Gestern und Morgen, erlebt GEMEINSAME kreative und genussvolle Elemente und kommt im Hier und Jetzt an. Sinnes-, Atem- und Achtsamkeitsübungen sowie leichte Mobilisierungsübungen aus dem Qi Gong und eine Meditation runden das gut dreistündige Programm mit einer Traumzeit in der Hängematte ab. Die Veranstaltung wird durchgeführt von der Entspannungspädagogin und zertifizierten Kursleiterin Waldbaden – Achtsamkeit im Wald, Kornelia Stöhr.

    Die Anmeldung erfolgt über das Kultur- und Tourismusbüro Laubach. Telefon: 06405/921372 oder E-Mail: tourist-info@laubach-online.de