Blog

  • Gleisbauarbeiten der DB Netz AG

    Landesstraße L 3359 Lahnparkstraße Heuchelheim wird in der Zeit vom 8. bis 9. Februar voll gesperrt

    Gießen/Heuchelheim. Die Landesstraße L 3359 Lahnparkstraße Heuchelheim wird vom 8. Februar 20 Uhr bis 9. Februar 6 Uhr voll gesperrt sein. Hintergrund sind notwendige Gleisbauarbeiten der DB Netz AG. Die notwendigen Arbeiten im Gleiskörper erfordern die Vollsperrung des betroffenen Streckenabschnitts der L 3359. Hierfür hatte die Günter Felmeden GmbH & Co. KG am 13. Dezember die Vollsperrung der L 3359 beantragt.

    Die beantragte Vollsperrung liegt im Landkreis Gießen, die Umleitungsstrecke führt durch den benachbarten Lahn-Dill-Kreis. Die Umleitung gemäß Beschilderung „U3“ aus Richtung Norden von Heuchelheim kommend, erfolgt geradeaus weiter über die L 3020 durch Atzbach und Dorlar, hinter Dorlar linksabbiegend auf die L 3285 nach Dutenhofen, in Dutenhofen linksabbiegend auf die L 3451 in Richtung Kleinlinden.

    Die Umleitung gemäß Beschilderung „U4“ aus Richtung Süden, zum Beispiel von Kleinlinden oder Großen-Linden kommend, erfolgt geradeaus weiter über die L 3451 nach Dutenhofen, in Dutenhofen rechtsabbiegend auf die L 3285 bis Abzweig Dorlar, dort rechtsabbiegend auf die L 3020 durch Dorlar und Atzbach weiter bis Heuchelheim.

    Die gewählte Umleitungsstrecke ist die kürzeste, realisierbare Strecke, die geeignet ist, die betroffenen Verkehre aufzunehmen. Insgesamt entspricht sie damit dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit.

  • Ausbildung zum KFZ-Mechatroniker (m/w/d) und KFZ-Karosseriebauer (m/w/d)

    Du hast Bock auf eine coole Ausbildung im Autohaus? Dann bist du bei uns in der Autohaus Michel Gruppe genau richtig!
    Auch mit Start im August 2024 bieten wir jungen und hochmotivierten Menschen wieder die #Chance bei uns ihre Ausbildung zu absolvieren.

    Für allgemeine Fragen und Fragen erreichst du uns gerne über folgende E-Mail-Adresse: berufung@autohaus-michel.de

    Ausbildung zum Kfz-Mechatroniker (m/w/d)

    Ausbildung zum Kfz-Karosseriebauer (m/w/d)

    Werde Teil der #michelfamily. Wir freuen uns auf dich!

  • Arbeitgeber online treffen und eine Arbeitsstelle finden: die Job-Turbo Aktionstage für Geflüchtete

    Vom 30. Januar bis 1. Februar veranstaltet die Bundesagentur für Arbeit im Rahmen des Job-Turbos digitale Aktionstage, um arbeitssuchende Geflüchtete und bundesweit rekrutierende Unternehmen zusammenzubringen. Geflüchtete, die den Integrationskurs abgeschlossen haben, können virtuell verschiedene Arbeitgeberinnen und Arbeitsgeber treffen und ihre Beschäftigungs- und Qualifizierungsmöglichkeiten kennenlernen.

    An drei Tagen geben Unternehmen in jeweils einstündigen Slots zwischen 10 und 16 Uhr einen ersten Einblick, wie der Einstieg in dem jeweiligen Unternehmen gelingen kann, welche offene Stellen zu besetzen sind und welche Qualifizierungsmöglichkeiten angeboten werden. Neben weiteren Informationen zum Unternehmen berichten Mitarbeitende mit Zuwanderungsgeschichte außerdem über die eigenen Erfahrungen. Darüber hinaus informieren auch die Familienkasse und Jobcenter über ihr Leistungsangebot im Rahmen einer Arbeitsaufnahme.

    Daniel Terzenbach, Vorstand Regionen der BA: „Wir haben das Online-Format bereits mit den digitalen Elternabenden für die Berufsberatung erprobt und sehr gute Erfahrungen gemacht. Nun möchten wir auch Geflüchtete und Unternehmen, die bundesweit offene Stellen besetzen, im Rahmen des Job-Turbos virtuell zusammenbringen. Ich bin zuversichtlich, dass viele Geflüchtete auch mit geringeren Deutschkenntnissen das Zutrauen bekommen, sich anschließend bei den Unternehmen zu bewerben. Denn das Ziel ist, dass möglichst viele Anstellungsverhältnisse zustande kommen.“

    Im Rahmen des Job-Turbos möchte die Bundesregierung Geflüchtete noch schneller in Arbeit bringen. Wer einen Integrationskurs absolviert hat, soll so schnell wie möglich Arbeitserfahrung sammeln und mit dem Ziel der nachhaltigen Integration parallel weiter qualifiziert werden. Die größte Gruppe der Geflüchteten sind Ukrainerinnen und Ukrainer: Im Dezember haben 128.000 der bei den Arbeitsagenturen und Jobcentern gemeldeten erwerbsfähigen Personen mit ukrainischer Staatsangehörigkeit einen Integrationskurs besucht, wovon 92.000 den Integrationskurs innerhalb der nächsten sechs Monate beenden werden. Bisher haben rund 110.000 ukrainische Geflüchtete eine sozialversicherungspflichtige Beschäftigung aufgenommen und 35.000 einen Minijob. 483.000 ukrainische Geflüchtete im erwerbsfähigen Alter beziehen derzeit noch Bürgergeld.

    Informationen zu den digitalen Aktionstagen, zu den beteiligten Unternehmen und zu den Terminen finden Sie hier: https://www.arbeitsagentur.de/k/job-turbo-aktionstage. Eine Anmeldung und Registrierung für die Teilnehmenden ist nicht erforderlich.

  • Arbeitsagenturen am 23. Januar mit eingeschränkter Dienstleistung

    Betroffene Arbeitsagenturen: Gießen, Friedberg, Büdingen und Lauterbach
    Telefonische Erreichbarkeit ist sichergestellt
    Terminierte Gespräche findet statt

    Die Agenturen für Arbeit Gießen, Friedberg, Büdingen und Lauterbach sind am Dienstag, 23. Januar, nur eingeschränkt dienstbereit. Arbeitslosmeldungen sind an diesem Standort dann nicht möglich. Der Zugang für Kunden mit Einladung zu einem festen Termin ist sichergestellt.

    Telefonisch ist die Arbeitsagentur wie gewohnt unter der Rufnummer 0800 4 5555 00 kostenfrei erreichbar. Jederzeit verfügbar ist das eService Angebot der Arbeitsagentur unter www.arbeitsagentur.de/eservices.

  • Kenn-Nummern können jetzt online beantragt werden

    Neuer Service für Abfallerzeuger, Abfallentsorger und deren Bevollmächtigte

    Gießen. Gefährliche Abfälle, die in Industriebetrieben, Abbruch-Unternehmen und Entsorgungsanlagen entstehen, müssen ordnungsgemäß entsorgt werden. Ihr Weg wird genau verfolgt. Dabei spielen Kenn- beziehungsweise Betriebsnummern eine wichtige Rolle. Durch die können gewerbliche Erzeuger und Entsorger von gefährlichen Abfällen identifiziert werden. In den fünf mittelhessischen Landkreisen werden diese Kenn-Nummern vom Regierungspräsidium Gießen vergeben. Nun können Abfallerzeuger und -entsorger sowie deren Bevollmächtigte sie online über das Elektronische Nummernvergabeverfahren (eNRV) beantragen. Die Entscheidung übermittelt die Behörde auf dem gleichen Weg.

    Zur Nutzung des neuen Online-Dienstes wird lediglich ein internetfähiges Endgerät mit einem aktuellen Browser benötigt. Eine qualifizierte elektronische Signatur des Antrags ist nicht erforderlich. Bei Bedarf kann der Antrag auch lokal gespeichert werden. Die im Online-Dienst enthaltenen Pflichtfelder sind mit leicht verständlichen Hilfetexten versehen.

    Die Länderarbeitsgruppe Gemeinsame Abfall-DV-Systeme (LAG GADSYS) hat das eNRV-System bundeslandübergreifend entwickelt. Damit ist die Umweltverwaltung einen weiteren Schritt gegangen, um Abläufe zu digitalisieren, für die Kunden komfortabler zu machen und zu beschleunigen. Erreichbar ist das Portal unter https://zks-abfall.de/nachweisverordnung/vergabe-von-behoerdlichen-betriebsnummern.

    Bildunterschrift: Abfallerzeuger, Abfallentsorger und deren Bevollmächtigte können ihre Kenn-Nummer jetzt online beantragen. Symbolfoto: RP Gießen

  • Nachhaltig in Bewegung

    Verbraucherzentrale Hessen gibt Tipps für umweltschonende Sportkleidung

    Mit dem Vorsatz, mehr Sport zu treiben, geht oft auch der Wunsch nach neuer Sportkleidung einher. Beliebt ist elastische, atmungsaktive und schnell trocknende Kleidung beispielsweise aus Polyester. Doch beim Waschen von Kunstfaser-Kleidung löst sich Mikroplastik und gelangt über Abwässer in die Umwelt. Mit den folgenden Tipps der Verbraucherzentrale Hessen lassen sich Sport und ein nachhaltigerer Lebensstil besser mit einander vereinbaren.

    Auch atmungsaktiv: Natur- oder halbsynthetische Fasern bevorzugen
    Kleidung aus Baumwolle ist atmungsaktiv und komfortabel. Noch geeigneter für den Sport ist Kleidung aus Modal oder Lyocell: Diese Fasern werden aus Buchenholz gewonnen, sind ebenso atmungsaktiv und in der Regel weich, elastisch und dennoch formstabil.

    Mit Verantwortung: Zertifizierte Textilien und Gebrauchtes
    In jedem Kleidungsstück stecken Ressourcen: menschliche Arbeit, aber auch Energie in Form von CO2, Wasser und Chemikalien wie Pflanzenschutz- oder Färbemittel. Wer beim Neukauf auf bestimmte Siegel achtet, unterstützt eine ressourcenschonendere und arbeitnehmerfreundlichere Herstellung. Für eine umwelt- und sozialverträglichere Produktion stehen beispielsweise die Gütesiegel IVN Best Naturtextil, GOTS und Grüner Knopf. Noch besser für die Umwelt ist es, sich gebrauchte Kleidung wie Sporthose und Yoga-Top auf Tauschbörsen, in Kleinanzeigen und Secondhand-Läden anzuschaffen.

    Weniger ist mehr: High-Tech versus Gesundheit
    Viele Auslobungen klingen gut, können für die Umwelt und Gesundheit jedoch bedenklich sein: In „antibakteriellen Socken“ stecken Biozide und in „knitterfreien T-Shirts“ Kunstharze mit oder ohne Formaldehyde. Die verwendeten Substanzen müssen im Kleidungsetikett nicht vermerkt sein. Achten Sie daher auf Auslobungen wie „antibakteriell“ und „knitterfrei“ und wählen Sie andere Kleidung.

    Gewusst wie: Schonend waschen
    Beim Waschen lösen sich Beschichtungen und Kunstfasern und gelangen als Mikroplastik in die Umwelt. Synthetik-Kleidung sollten Sie daher schonend waschen: niedrige Temperaturen, geringe Schleuderzahl und voll beladene – nicht vollgestopfte – Maschine. Verzichten Sie auf Weichspüler und Trockner. Bei Flecken ist es umweltschonender, diese mit einem feuchten Tuch abzureiben oder die Stelle von Hand auszuwaschen anstatt gleich das ganze Kleidungsstück zu waschen.

    Weitere Tipps, um im Alltag Plastik zu sparen, und Vorträge zum Thema gibt es auf:
    www.verbraucherzentrale-hessen.de/plastiksparen
    www.verbraucherzentrale-hessen.de/veranstaltungen

  • Pressetermine Arbeitsmarktdaten 2024

    Über die aktuellen Daten zum Arbeitsmarkt wird die Agentur für Arbeit Gießen auch 2024 periodisch informieren. Hier erhalten Sie vorab die Termine der monatlichen Berichterstattung:

    Berichtsmonat              Veröffentlichungstermin (jeweils 10.00 Uhr)

    Januar                          Mittwoch, 31.01.2024

    Februar                        Donnerstag, 29.02.2024

    März                            Donnerstag, 28.03.2024

    April                               Dienstag, 30.04.2024

    Mai                              Dienstag, 04.06.2024

    Juni                               Freitag, 28.06.2024

    Juli                                Mittwoch, 31.07.2024

    August                         Freitag, 30.08.2024

    September                   Freitag, 27.09.2024

    Oktober                        Mittwoch, 30.10.2024 (inkl. Ausbildungsmarktbericht 2023/24)

    November                    Freitag, 29.11.2024

    Dezember                    Freitag, 03.01.2025

  • Bewerbungsstraße, Vorträge und individuelle Beratung auf der Chance 2024

    • Agentur für Arbeit Gießen informiert und berät am 26. und 27. Januar auf der „Chance 2024“
    • Beruferalley und Bewerbungsstraße fester Bestandteil
    • Vorträge zur Berufswahl und Weiterbildung sowie persönliche Beratung für Beschäftigte, Arbeitgeber und junge Menschen

    Bei der „Chance 2024“, der zweitägigen Gießener Messe für Beruf und Karriere, können sich Besucher am Stand der Arbeitsagentur (Stand D4 in Halle 3) umfassend über Berufsorientierung, Ausbildung, Weiterbildung sowie Mitarbeitersuche informieren.

    Als besonderes Angebot kann am Samstag, 26. Januar, die Bewerbungsstraße (Halle 3, Stand C3) von Ausbildungsplatz- und Arbeitssuchenden genutzt werden. Berater sichten die Bewerbungsunterlagen und geben Tipps. Gegen ein geringes Entgelt stylt ein Frisör das Aussehen und im Anschluss können auf Wunsch Bewerbungsfotos erstellt werden.

    Angemeldete Schüler können am Freitag bei der „Beruferalley“ verschiedene Berufe praktisch erleben. Dabei können an verschiedenen Stationen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kenntnisse ausgetestet und erprobt werden.

    Am Stand der Arbeitsagentur stehen Berater an beiden Messetagen für Fragen rund um Ausbildung, Studium, Weiterbildung und Mitarbeitersuche zur Verfügung. Individuelle Fragen können beantwortet werden.

    Auf die Fragen Studienzweifelnder wird am Samstag von 12-15 Uhr am Stand der Arbeitsagentur durch Hochschulberater besonders eingegangen. Eine Anmeldung dazu ist nicht erforderlich.

    Das Messeangebot der Arbeitsagentur wird durch Vorträge zur Berufswahl, Überbrückungsmöglichkeiten und Tipps im Bewerbungsverfahren abgerundet.

    Jugendliche mit ihren Eltern haben die Möglichkeit auf der Messe mit Berufsberatern über die aktuelle Ausbildungsmarktlage in der Region zu sprechen sowie Tipps zum Bewerbungsverlauf zu erhalten.

    Vermittlungsfachkräfte informieren Arbeitnehmer über den Arbeitsmarkt und Weiterbildungsmöglichkeiten. Arbeitgeber erhalten einen Überblick über das breite Dienstleistungsangebot des Arbeitgeberservice.

  • Europa (un)limited für Mittelhessen

    EU-Informationszentrum ruft zur Teilnahme am 71. Europäischen Wettbewerb auf

    Gießen. Der älteste Schülerwettbewerb Deutschlands geht nun bereits in seine 71. Runde. Unter der Überschrift „Europa (un)limited“ sind Schülerinnen und Schüler aufgerufen zu zeigen, welchen Bezug sie zu Europa haben. Bis zum 14. Februar können Beiträge in Form von Bildern, Kurzgeschichten, Collagen, Videos, Podcasts und vielem mehr noch eingereicht werden. Darauf weist das EU-Informationszentrum im Regierungspräsidium Gießen hin.

    „Europa ist mir Herzensangelegenheit“, betont Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich. „Mehr als siebzig Jahre Leben in Frieden, Freiheit und Sicherheit sind eine wahre Erfolgsgeschichte. Gerade im Jahr der Europawahl ist es eine gute Gelegenheit sich damit zu beschäftigen, was Grenzen bedeuten können, die die Europäische Union in jahrzehntelanger Arbeit abgebaut hat.“ Das diesjährige Motto „Europa (un)limited“ lenkt den Blick darauf, wo Grenzen in Europa, in den Köpfen oder auch in der eigenen Persönlichkeit bestehen, wo diese wichtig, richtig oder auch deplatziert sind. Schülerinnen und Schüler aller Jahrgangsstufen sollen zeigen, wo diese selber Grenzen ziehen oder auch einreißen. „Wir rufen alle Schülerinnen und Schüler in Mittelhessen auf, Ihren Beitrag zu einem grenzenlosen Europa zu leisten und mit kreativen Ideen am Wettbewerb teilzunehmen“, sagt Regierungspräsident Ullrich.

    Teilnahmeberechtigt sind Schülerinnen und Schüler aller Schularten. Von der ersten Klasse bis zum Abitur und von der Grund- bis in die Berufsschule sind alle Schülerinnen und Schüler eingeladen, zu aktuellen europäischen Themen kreative Beiträge einzureichen. Es winken zahlreiche Preise auf Bundes- und Landesebene.

    Eine vorherige Anmeldung unter https://anmeldung-ew.de ist notwendig. Weitere Informationen zum Wettbewerb und zu den Aufgabenstellungen der jeweiligen Jahrgangsstufen sind auf der Seite des 71. Europäischen Wettbewerbs https://www.ew2024.de zu finden.

    Hintergrund: Kreativ kritisch lernend Europa entdecken und mitgestalten – das ist das Ziel des Europäischen Wettbewerbs, der 2023/2024 bereits in die 71. Runde geht. Mit jährlich bis zu 80.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern an bundesweit rund 1.300 Schulen ist er seit dem Gründungsjahr 1953 nicht nur der älteste, sondern auch einer der renommiertesten Schülerwettbewerbe Deutschlands.

    Organisiert wird der Wettbewerb unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten von der Europäischen Bewegung Deutschland e.V. Weiterhin gibt es auch eine eigene Kontaktstelle für Hessen an der Adolf-Reichwein-Schule in Limburg. Förderinstitutionen sind das Bundesministerium für Bildung und Forschung, das Auswärtige Amt sowie die Kultusministerkonferenz.

    Foto: RP Gießen

  • Der Blick lohnt sich

    Am Hauptsitz des Regierungspräsidiums Gießen ist wieder „Mittelhessens größter begehbarer Kalender“ zu betrachten

    Gießen. Was haben die Grube Fortuna, die Gießener Frühjahrsmesse und das Messboot „Wellenreiter“ gemeinsam? Sie alle stehen stellvertretend für die vielen Aufgaben des Regierungspräsidiums Gießen. Daher zieren sie zusammen mit weiteren Motiven den RP-Kalender für 2024. Es gibt ihn nicht nur gedruckt in DIN A4. Ab sofort ist der Kalender zudem im Großformat am Hauptsitz des Regierungspräsidiums am Landgraf-Philipp-Platz in Gießen zu sehen. „Wer am Gebäude vorbeiläuft und einen Blick durch die Glasfront hinter dem bunten Hessenlöwen wirft, kann wieder unseren Kalender betrachten. Unseres Wissens nach ist das der größte begehbare Kalender in Mittelhessen“, sagt Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich.

    Den RP-Kalender gibt es schon seit 2018. Der Regierungspräsident verschenkt ihn zu allen möglichen Anlässen – bei Terminen, Besuchen und mehr. „Aber die Bilder, die meisten davon von RP-Mitarbeitern gemacht, sind einfach zu schön, um nur in den gedruckten Kalendern verbreitet zu werden“, findet er. Daher wird der Kalender nun zum zweiten Mal im Großformat präsentiert, natürlich mit den passenden Texten darunter.

    Auch wenn das Jahr 2025 noch in weiter Ferne ist – bald geht es schon wieder los mit der nächsten Ausgabe. „Bereits im Frühjahr starten wir mit der Planung. Viele unserer engagierten Kolleginnen und Kollegen melden sich mit spannenden Themenvorschlägen aus ihrem Arbeitsfeld und senden hervorragende Fotos“, zeigt sich Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich dankbar. Passend zu den Fotos gibt es erklärende Texte, die von Pressesprecher Oliver Keßler in Zusammenarbeit mit den Dezernaten auf die passende Länge gebracht werden. Danach beginnt die Hauptarbeit in Sachen Layout für RP-Mitarbeiterin Nina Täubl, bevor das Werk gedruckt und ab Herbst wieder zu den verschiedensten Anlässen überreicht wird.

    Bildunterschrift: Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich freut sich: „Mittelhessens größter begehbarer Kalender“ am Hauptsitz des Regierungspräsidiums am Landgraf-Philipp-Platz in Gießen kann ab sofort betrachtet werden. Foto: RP Gießen